Rumkugeln mal anders: Die dc-ce beim Bubble Soccer

04.07.2017

Beim Bubble­soc­cer sind Quali­tä­ten gefragt, die beim rich­ti­gen Fußball wohl eher saftige Stra­fen nach sich ziehen würden: Wer seine Gegner mit möglichst hefti­gem Körper­ein­satz zu Boden stößt, hat hier beste Chan­cen, das Spiel für sich zu entschei­den. Gefähr­lich ist das ganze aller­dings kaum: Geschützt werden die Spie­ler durch eine riesige elas­ti­sche Kunst­stoff­blase, die jeden Sturz abfe­dert. Die Blase ist auch ein weite­rer Grund, weshalb fußbal­le­ri­sches Können hier eher neben­säch­lich ist: Man sieht den Ball ohne­hin nicht ganz so gut.

Zusam­men mit den Teams der Marke­ting­agen­tur marco­n­ing und des Zeichen­bü­ros Göksu probierte sich unser dc-ce-Team am vergan­ge­nen Frei­tag an dieser beson­de­ren Art des Fußballs. Die Kolle­gen Adam Drazek und Maike Back­haus hatten mit hervor­ra­gen­der Orga­ni­sa­tion dafür gesorgt, dass es uns bei diesem Event an nichts fehlen würde.

8 Mann­schaf­ten stan­den sich schließ­lich in jeweils fünf­mi­nü­ti­gen Spie­len gegen­über – viel länger hätte man diesen kraft­rau­ben­den Akt wohl auch kaum ausge­hal­ten! Mit ganzer Ener­gie wurden die Massen in Bewe­gung gesetzt und die Gegner zu Boden gebracht. Gele­gent­lich fiel dann auch mal ein Tor und am Ende konnte ein Team unse­rer Kolle­gen das Turnier für sich entschei­den.

Am nächs­ten Tag hatten wohl die meis­ten von uns mit ordent­li­chem Muskel­ka­ter zu kämp­fen – aber das war es auf jeden Fall wert!