dc-ce nimmt an Auftaktsitzung der Projektgruppe „Rechenzentrum-Betrieb“ in Berlin teil

Die Projektgruppe "Rechenzentrum-Betrieb“ kam am 02. Juni auf Einladung des BITKOM zu einer Auftaktsitzung in Berlin zusammen. Neben den anwesenden RZ-Betreibern waren mit den dc-ce Mitarbeitern Thomas Fischer und Dr. Ludger Ackermann auch Experten auf dem Gebiet der RZ-Beratung und Planung vor Ort, um mit Vertretern des Wirtschaftsministeriums über wichtige politische Weichenstellungen für die deutschen Rechenzentren zu diskutieren.

Auf der Tagesordnung stand unter anderem die Frage, ob das Bundesinnenministerium Rechenzentren künftig als kritische Infrastruktur einordnen sollte. Darunter werden im Allgemeinen Einrichtungen bestimmter Sektoren verstanden, die von hoher Bedeutung für das Funktionieren des Gemeinwesens sind. Die Projektgruppe hat deshalb das Ziel, einen einheitlichen Mindeststandard für Rechenzentren zu entwickeln, der ihre Funktionsfähigkeit auch in Krisen- und Katastrophenfällen garantiert.

Dank ihrer Expertise auf dem Gebiet der RZ-Planung wird die dc-ce in den folgenden Sitzungen maßgeblich an der Entwicklung dieser Mindeststandards beteiligt sein. Auf diese Weise trägt sie mit ihrer Erfahrung zu wichtigen politischen Entscheidungen bei und gestaltet so die Zukunft der RZ-Branche aktiv mit.