dc-ce Geschäftsführer Ulrich Terrahe mit Gastbeitrag im Sammelband „CSR und Energiewirtschaft“ vertreten

17.11.2015

Der Ener­gie­be­darf steigt, die Ressour­cen werden knap­per: Ener­gie­ver­sor­ger, Indus­trie und Verbrau­cher stehen in diesen Zeiten, beson­ders ange­sichts der Ener­gie­wende, vor immer neuen Heraus­for­de­run­gen. Das Inter­esse an nach­hal­tig­keits­ori­en­tier­ten Ener­gie­un­ter­neh­men steigt im Zuge dieser Entwick­lung bei Kunden und Inves­to­ren verschie­de­ner Berei­che stetig an. CSR, also „Corpo­rate Social Respon­si­bi­lity“, ist deshalb inzwi­schen auch ein erfolg­ver­spre­chen­der Ansatz für die Ener­gie­wirt­schaft.

Doch was bedeu­tet CSR genau für die Ener­gie­wirt­schaft? Dieser Frage haben sich verschie­dene Auto­ren aus den Berei­chen Wirt­schaft, Wissen­schaft, Poli­tik und Medien im Sammel­band „CSR und Ener­gie­wirt­schaft“ der „Manage­ment-Reihe Corpo­rate Social Respon­si­bi­lity“ ange­nom­men. Unter den Auto­ren ist auch der dc-ce Geschäfts­füh­rer Ulrich Terrahe mit einem Fach­ar­ti­kel zur Frage „Warum Rechen­zen­tren nach­hal­tig sein soll­ten“ vertre­ten. Die dc-ce beschäf­tigt sich bereits seit eini­gen Jahren damit, den Betrieb von Rechen­zen­tren ener­gie­ef­fi­zi­en­ter zu gestal­ten. Im Zuge dieses Bemü­hens hat der RZ-Planer unter ande­rem auch tech­ni­sche Entwick­lun­gen hervor­ge­bracht, darun­ter den airblock MIFC, der als effi­zi­ente Klima­lö­sung den Ener­gie­ver­brauch senkt.

Der Sammel­band „CSR und Ener­gie­wirt­schaft“ wird von Dr. Alex­an­dra Hilde­brandt und Werner Land­häu­ßer heraus­ge­ge­ben und erscheint im Sprin­ger Gabler Verlag. Weitere Infor­ma­tio­nen sowie die Möglich­keit zur Bestel­lung finden Sie hier.