Ähnlicher als man denkt: Was Industrie 4.0 vom Rechenzentrum lernen kann

13.05.2015

dc-ce Geschäfts­füh­rer Ulrich Terrahe sprach auf der BREKO.

Indus­trie 4.0 ist ein viel­ver­spre­chen­des Zukunfts­pro­jekt. Doch vor allem hinsicht­lich der IT-Sicher­heit sind derzeit noch viele Fragen offen, die nach Antwor­ten verlan­gen, beson­ders wenn es um sensi­ble Daten wie Geschäfts­ge­heim­nisse geht.

Dass sich Indus­trie 4.0 und Rechen­zen­tren in manch zentra­ler Hinsicht ähneln, zeigte der dc-ce Geschäfts­füh­rer Ulrich Terrahe in seinem Vortrag mit dem Titel „Indus­trie 4.0: Vom Rechen­zen­trum lernen“ auf der BREKO-Breit­band­messe. Beiden ist hohe Verfüg­bar­keit, Sicher­heits­an­sprü­che, Skalier­bar­keit und Modu­la­ri­tät sowie eine effi­zi­ente und wirt­schaft­li­che Funk­tio­na­li­tät gemein­sam.

Der Erfolg des Zukunfts­pro­jek­tes und der eines Rechen­zen­trums hängen deshalb von ähnli­chen Fakto­ren ab. Auf diese Weise kann die Analyse des Rechen­zen­trums­be­triebs gewinn­brin­gend sein, um die Entwick­lung von Indus­trie 4.0 weiter voran­zu­brin­gen.